Zum Inhalt [I]
Zur Navigation [N]
Kontakt [C] Aktuelles [2] Suchfunktion [4]
Rexpo Titel.jpg

Kommission Rüstungsexporte

Rüstungsexport verschäft Konflikte und widerspricht christlicher Ethik. Seit vielen Jahren engagiert sich Pax Christi dafür, Rüstungsexporten aus Deutschland einen Riegel vorzuschieben. Waffen töten. Sie sind keine "normalen Handelsgüter" und dürfen es im Bewusstsein der Menschen und im wirtschaftlichen Alltag auch nicht werden.

Die Rüstungsexportkommission fordert die strikte Einhaltung der Gesetze und politischen Richtlinien zum Export von Rüstungsgütern, drängt auf Transparenz und auf eine zurückhaltende Genehmigungspolitik. 

Unsere fünf wichtigsten Argumente für einen Stopp der Rüstungsexporte aus Deutschland finden Sie hier aufgelistet (unsere ausführliche Argumentation findet sich unter "unsere Grundsätze" weiter unten): 


  • Rüstungsexport tötet Menschen
  • Rüstungsexport verschärft Konflikte
  • Rüstungsexport entzieht sich demokratischer Kontrolle
  • Rüstungsexport belastet Entwicklung
  • Rüstungsexport widerspricht der christlichen Ethik 
pax christi hat gemeinsam mit anderen Organisationen aus der Friedensbewegung, der Menschenrechtsbewegung und der Entwicklungszusammenarbeit die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ ins Leben gerufen, die seit vielen Jahren durch vielfältige Aktionen auf das Problem der Rüstungsexporte aufmerksam macht. 

Gemeinsam fordern wir:

- Keine Rüstungsexporte an kriegführende Staaten!
- Keine Rüstungsexporte an menschenrechtsverletzende Staaten!
- Exportverbot und Verbot der Lizenzvergabe für Kleinwaffen!
- Keine staatlichen Hermes-Exportbürgschaften für Rüstungsexporte!
- Transparenz bei Genehmigungen für Waffenexporte!
- Aufnahme eines Rüstungsexportverbots ins Grundgesetz

Unterstützen Sie diese Forderungen! 
Werden Sie neugierig auf unsere weiteren Themen (s.u.),
informieren Sie sich, werden Sie selbst aktiv...




 

Kontakt