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Aktion Aufschrei.jpg

Flüchtlinge

pax christi sieht das Engagement gegen Rüstungsexporte auch im Kontext der notwendigen Veränderung der deutschen Flüchtlings- und Asylpolitik.

Die Opfer des internationalen Waffenhandels sehen sich vielfach auf der Suche nach Schutz zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen . 

Verbot Kleinwaffenexport und Verbot Lizenzvergabe. 

Ende der illegalen  Zurückweisung Schutzsuchender durch Grenzschutzbehörden und Veränderung der Asylzuständigkeitsregelung innerhalb der EU.

Die pax christi-Bewegung in Deutschland setzt sich im Rahmen der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ für ein Verbot des Exports von Kleinwaffen und für ein Verbot der Vergabe von Lizenzvergaben für den Nachbau von Kriegswaffen,  Kleinwaffen und deren Bestandteile in andere  Länder ein. 

Die pax christi-Bewegung fordert die Bundesregierung im Rahmen ihres Engagements gegen Waffenhandel dazu auf, 

  • sich dafür einzusetzen, dass Schutzsuchenden an Europas Grenzen eine gefahrenfreie Einreise sowohl an der Land- als auch an der Seegrenze ermöglicht, dass die Rettung Schiffbrüchiger Flüchtlinge durch das italienische Programm "mare nostrum" fortgesetzt, ab jetzt von der EU finanziert und die Praxis von Grenzschutzbehörde, Flüchtlinge illegal zurückzuweisen, sofort beendet wird.  
  • Darauf hinzuwirken, dass die Asylzuständigkeitsregelung so verändert wird, dass derjenige EU-Staat, in dem der Asylsuchende seinen Antrag stellen möchte, zuständig und effektiver Rechtsschutz gewährt ist.
  • Das jährliche Aufnahmekontingent von schutzsuchenden Flüchtlingen im Rahmen eines Ressettlementprogramms deutlich zu erhöhen und den Familiennachzug zu ermöglichen und dafür menschenwürdige Rahmenbedingungen zu gewährleisten. 

Konzept „Grenzen schließen für Waffen – Grenzen öffnen für Menschen“

Aktionsideen:

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